Aahh! Das freut mich, dass Sie meine Homepage besuchen. Salve! Gerne erzähle ich Ihnen etwas mehr über mich. Ich heisse Pietro De Potenza. Ja, Sie haben völlig Recht. Meine Begrüssung und mein Name verraten es: Ich bin Italiener. Aber um es kompliziert zu machen. Ich bin auch Schweizer. Warum lesen Sie im Buch über mich.

Ich bin 65 Jahre alt geworden und deswegen hat man mich in Pension geschickt. So ganz glücklich bin ich mit dem Zustand nicht, wohl aber meine Frau Andrea, weil sie hofft, dass ich jetzt etwas mehr helfe im Haushalt. Dabei sind wir doch nur zu zweit. Da gibt es wirklich nicht viel zu tun in der Wohnung. In meinem Berufsleben war ich Wachtmeister bei der Luzerner Kriminalpolizei und führte eine Gruppe «Leib und Leben». Aus Spass sagten meine vier Mitarbeiter und ich manchmal Gruppe «Leid und Leben». Wir haben so einiges gesehen, was mehr Leid als Freude war. Zum Glück waren wir eine gute Ermittlergruppe.

Auf jeden Fall bin ich jetzt pensioniert, und manchmal schickt mich meine Frau zum Einkaufen. Dann hat sie ein wenig Ruhe vor mir. Ich grüble zu viel an alten Fällen herum und sei ein Miesepeter, meint sie. Dabei komme ich aus dem Land, wo die Zitronen blühen und trage immer ein Lächeln auf den Lippen. Nur wenn ich meiner Nachbarin, Frau Appenzeller, begegne, vergeht es mir manchmal.

Na ja, lassen wir das. Navigieren Sie ein wenig durch die folgenden Seiten und erfahren Sie mehr darüber, was ich alles während der Aufklärung meines ersten Falls erlebt habe und wer mich erschaffen hat. Viel Spass! Und sollte Ihnen etwas nicht klar sein, dafür bin ich nicht zuständig. Fragen Sie einfach Thomas Peter oder Donato Sperduto. Die glauben, alles über mich zu wissen.